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So funktioniert die private Krankenversicherung

Die Tarifwelt der privaten Krankenversicherung (PKV) hat sich über Jahrzehnte bewährt. Sie bietet ihren Versicherten eine lebenslange hochwertige Versorgung auf dem neuesten medizinischen Stand – und das ohne staatliche Subventionen und unabhängig von der demografischen Entwicklung.

  • Die Prämien in der PKV bilden die Realität ab. Sie müssen nach gesetzlichen Vorgaben so kalkuliert werden, dass sie nach dem aktuellen Stand der Preise und der medizinischen Entwicklung die künftig zu erwartenden Gesundheitskosten des Versicherten decken.

 

  • Die freie Arzt- und Krankenhauswahl sind für die PKV Grundüberzeugungen. Während sich die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung immer weiter zu einer Bevormundungsmedizin entwickelt, können Privatversicherte frei wählen, von welchem Arzt und in welchem Krankenhaus sie sich behandeln lassen möchten. Und das nicht nur in ganz Europa, sondern (für begrenzte Zeiträume) in der Regel sogar weltweit.

 

  • Privatversicherte kennen die Gesundheitskosten, die sie verursachen, weil sie in der Regel eine Rechnung über die erbrachten Leistungen erhalten und diese zunächst selbst begleichen. Das Versicherungsunternehmen erstattet ihnen anschließend das Geld zurück. Aufgrund dieses Prinzips der Kostenerstattung sowie eines Selbstbehaltes in den meisten PKV-Tarifen haben Privatversicherte einen hohen Anreiz, sich kostenbewusst zu verhalten.

 

  • In der privaten Krankenversicherung werden die Beiträge so kalkuliert, dass bereits in jungen Jahren eine systematische Vorsorge für das Alter gebildet wird. Von Beginn an werden mit einem Teil der Prämien sogenannte Alterungsrückstellungen aufgebaut. Aus diesen werden später die im Alter ansteigenden Gesundheitskosten finanziert.

 

  • Die Prämien in der PKV bilden die Realität ab. Sie müssen nach gesetzlichen Vorgaben so kalkuliert werden, dass sie nach dem aktuellen Stand der Preise und der medizinischen Entwicklung die künftig zu erwartenden Gesundheitskosten des Versicherten decken.

 

  • Die freie Arzt- und Krankenhauswahl sind für die PKV Grundüberzeugungen. Während sich die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung immer weiter zu einer Bevormundungsmedizin entwickelt, können Privatversicherte frei wählen, von welchem Arzt und in welchem Krankenhaus sie sich behandeln lassen möchten. Und das nicht nur in ganz Europa, sondern (für begrenzte Zeiträume) in der Regel sogar weltweit.
 

Die PKV beugt dem demografischen Wandel vor

Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung, in der die laufenden Beitragseinnahmen zur Finanzierung der laufenden Ausgaben eingesetzt werden, fließt der Versicherungsbeitrag in der privaten Krankenversicherung – vereinfacht gesprochen – in zwei „Töpfe“:

  • Mit einem Teil des Beitrags werden die aktuellen Ausgaben der Versichertengemeinschaft finanziert (erster Topf).
  • Der andere Teil des Beitrags fließt in den Aufbau einer Kapitalreserve, mit der die im Alter steigenden Gesundheitskosten vorfinanziert werden (= Alterungsrückstellungen). Das Geld aus diesem zweiten Topf wird auf dem Kapitalmarkt angelegt und verzinst.
Grafik: Ansparphase
 
 

Die PKV ist keine Versicherung der „Besserverdienenden“

In der PKV dürfen sich nach gesetzlicher Vorgabe alle Beamten, alle Selbstständigen und Angestellte versichern, deren Einkommen mindestens drei Kalenderjahre über der Versicherungspflichtgrenze (2010: 49.950 Euro im Jahr) liegt. Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil sind in der PKV daher nicht nur zahlungskräftige „Besserverdienende“ versichert.

  • Knapp die Hälfte der Menschen mit einem PKV-Vollschutz sind Beamte und deren Angehörige. Dazu gehören auch viele Beamte im einfachen und mittleren Dienst.
  • Die zweite große Gruppe der Privatversicherten sind Selbständige, darunter auch viele mit geringem Einkommen wie Taxifahrer und Ein-Mann-Betriebe.
  • Nur ein Achtel der Privatversicherten sind Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der gesetzlichen Grenze, die in der gesetzlichen Krankenversicherung den Höchstbeitrag zahlen müssten.
Grafik:Versichertenstruktur der PKV
 
 

Mehr Informationen zur PKV

Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung finden Sie unter www.pkv.de

 

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